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Letzte Aktualisierung:
Am:       05.09.2017
Uhrzeit:   08:31:58
Raucherentwöhnung
Nikotin:
Nikotin ist ein starkes Gift, welches das gesamte Gefäß- und Nervensystem angreift.
lungenkrebs
Raucherlunge Nichtraucher
Die Lungen eines Rauchers der 1 Schachtel pro Tag rauchte haben in ihrem Leben um die 5kg Giftteilchen aufgenommen!
 

 

 

 

 

 


Rauchen gilt als nicht gerade unerheblicher und bedeutender Risikofaktor für die verschiedensten schwerwiegenden, ja sogar lebensbedrohenden, Erkrankungen.
siehe Risiken
Rauchen verursacht in jeder Hinsicht nur große Nachteile!
 
  • Kostet Monat für Monat, Jahr für Jahr Unsummen an Euro`s.
  • Rauchen verschlechtert zusätzlich die körperliche und geistige Vitalität, die berufliche und geistige Leistungsfähigkeit.
  • Im gesellschaftlichem Leben führt Rauchen in zunehmender Weise zur Isolation.
  • Wohnung, Kleidung, Auto, und man selbst, riecht ständig nach Tabakrauch.
  • Beim Wiederverkauf reduziert sich der erzielbare Preis vieler Produkte (Auto -Elektronik) erheblich.
 

All diese Fakten sprechen, neben der gesundheitlichen Brisanz, für ein schnellstmögliches Aufhören.

Nun, es ist allgemein bekannt, dass das Aufhören zu rauchen, für viele Menschen bei weitem schwerer ist als das Anfangen. Kein Wunder, da es sich ja im Laufe der Zeit zu einer regelrechten Sucht entwickelte. Der Körper sich an die Giftstoffe gewöhnt hat, und um den Giftstoffhaushalt aufrecht erhalten zu können immer wieder die Zuführung neuen Stoffes vehemend fordert.

Es gibt mittlerweilen sehr viele Hilfsmittel, welche dem werdenden Nichtraucher bei der Raucherentwöhnung helfen können.

 
../rauchen/inc.risiken.php
 
 
 

Da gibt es zum Beispiel:

Medikamente
zur Entwöhnung

Akupunktur
zur Entwöhnung

Nikotinersatz
(Pflaster/Kaugummi)

um nur einige zu nennen.
 

Diese Hilfsmittel und Methoden haben mit Bestimmtheit ihre Berechtigung und führten auch bereits nachweislich bei vielen Rauchern und deren Entwöhnung schon zum Erfolg.

Eben so viele Raucher aber, haben so gut wie Alles schon erfolglos ausprobiert und resigniert.

Ausser Spesen - Quasi nix gewesen!

Für diese Menschen, natürlich auch für alle anderen Raucher, welche sich ernsthaft dazu entschlossen haben mit dem Rauchen aufzuhören, biete ich eines der erfolgreichsten, effektivsten und damit mächtigsten Hilsmittel zur Raucherentwöhnung in Einzelseminaren an.

 
 

Dies belegt auch die Studie der Uni Tübingen über Raucherentwöhnung und Hpnose:
Zitat Uni Tübingen: Hypnose ist ein Multitalent. Sie kann Warzen entfernen, Heuschnupfen oder Kopfschmerzen lindern, Reizdarm und Neurodermitis heilen.

Nach einer jüngst abgeschlossenen Studie der Uni Tübingen, in der mehr als 200 experimentelle Untersuchungen ausgewertet wurden, liegt die Heilungsquote der Hypnose bei 70%. Damit glänzt sie im Vergleich zu anderen Studien.

Komplette Studie der Uni Tübingen

 
Neben allen finanziellen und gesellschaftlichen Gründen lohnt es sich aber gerade aus gesundheitlichen Gründen ganz besonders mit dem Rauchen aufzuhören.

  • Bereits nach 20 Minuten;sinken Puls und Blutdruck auf normale Werte. Die Körpertemperatur in Händen und Füßen reguliert sich auf normale Werte.
  • Nach 8 Stunden: sinkt Kohlenmonoxid-Spiegel im Blut und der Sauerstoffspiegel steigt auf angemessene Werte.
  • Nach 24 Stunden: beginnt von diesem Zeitpunkt an das Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen, leicht zurück.
  • Nach 48 Stunden: beginnen sich die Nervenenden zu Regenererieren. Die Geruchs- und Geschmacksorgane verfeinern sich, wodurch Sie wieder besser riechen und schmecken werden.
  • Nach 2 Wochen bis 3 Monaten: stabilisiert sich der Kreislauf und die Lungenfunktion verbessert sich.
  • Nach 1 bis 9 Monaten: veringern sich Raucherhusten, Verstopfungen der Nasen-Nebenhöhlen. Die Kurzatmigkeit verbessert sich erheblich. Durch Schleimabbau wird dieLunge wird zunehmend gereinigt. Das körpereigene Imunsystem verbessert sich. Dadurch verringert sich die Infektionsgefahr und die Energiereserven des Körpers werden vermehrt mobilisiert.
  • Nach 1 Jahr: sinkt das Risiko eines Sauerstoffmangels im Herzmuskel auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers.
  • Nach 5 Jahren: halbiert sich das Risiko, an Lungenkrebs zu sterben. Das Herzinfarktrisiko sinkt in einem Zeitraum zwischen 5 und 15 Jahren auf das Risiko eines Nichtrauchers. Es halbiert sich auch das Krebsrisiko von Mundhöhle, Luft- und Speiseröhre.
  • Nach 10 Jahren: sinkt das Lungenkrebsrisiko ist weiter. Es ist nicht mehr höher als bei einem Nichtraucher. Zellen mit Gewebsveränderungen (Krebsvorstufe), werden ausgeschieden und ersetzt. Das Krebsrisiko von Mundhöhle, Luft- und Speiseröhre, Harnblase, Nieren und Bauchspeicheldrüse sinkt.
  • Nach 15 Jahren: ist das Risiko einer Koronarinsuffizienz ist nicht mehr höher als bei einem lebenslangen Nichtraucher.
 
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neiiin net wirklich bis hier hin gescrollt?

copyright © H.Schiffmann 2008